Lehramt weiter denken!

 

Seit 2013 bringt Kreidestaub engagierte Studierende zusammen, die Schule verändern wollen. Uns verbindet der Anspruch, „gute Schule“ zu ermöglichen – und wir sind überzeugt: Das beginnt mit einer besseren Lehrkräftebildung.

 

Was uns im Studium fehlt, denken wir gemeinsam weiter. In selbst entwickelten, praxisnahen Formaten lernen wir voneinander, probieren Neues aus und setzen Impulse für eine zeitgemäße Ausbildung von Lehrkräften.

 

Kreidestaub e.V. ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Berlin. Als deutschlandweites Netzwerk von Studierenden aus Lehramt, Erziehungswissenschaft und Pädagogik verstehen wir uns als Experimentierfeld für die Schule von morgen. Wir vernetzen, motivieren und inspirieren – mit Projekten, die zeigen, wie professionelle Pädagogik gelebt und gelernt werden kann.

© Kreidestaub e.V.
© Kreidestaub e.V.

VIER KREIDESTAUBLER*INNEN STELLEN KREIDESTAUB VOR...



AKTUELLES


Kreidestaub auf der Schulmanagementtagung in Oldenburg

 

Henry, Fanny und Rasmus waren im März für Kreidestaub auf der Schulmanagementtagung in Oldenburg. Dort beschäftigten sich rund 400 Gäste – darunter Schulleitungen, Lehrkräfte und Dozent:innen der Lehrkräfteausbildung – mit der Gestaltung von Freiräumen.

 Wir gaben drei Impulsangebote: „Reflexionsräume für Schulentwicklung in Lehrkräftebildung und Schule strukturell verankern“, „Demokratische Schulentwicklung – den fahrenden Zug umbauen“ und „Vom Widerstand zur Partizipation – Handlungsspielräume demokratischer Schulentwicklung“.

Der Vortrag von Prof. Aladin El-Mafaalani skizzierte vorher eindrücklich den gesellschaftlichen Wandel in Deutschland durch Digitalisierung, demografische Veränderungen und Superdiversität (Wohlstandsschere, Migration, ...). Damit wurde noch einmal deutlich, wie dringend sich auch Schule weiterentwickeln muss. Genau dafür stehen Kreidestaub und unser Kooperationspartner das Bildungskollektiv kairós: für die Entwicklung von Schule hin zu gerechterer, demokratischer und zukunftsfähiger Bildung.

Mit unseren Projekten Lernreise und Let’s Play Schule schaffen wir dafür praktische Erprobungsräume.

Als bildungspolitische Stimme setzen wir uns außerdem für die Dringlichkeit des Wandels in Schule und Lehrkräftebildung ein und haben uns gefreut, Teil der Tagung zu sein.


Es gibt noch freie Plätze!!! 

Let’s Play Schule am Hedwig-Bollhagen-Gymnasium Velten (bei Berlin) im SoSe 26

 

Let's Play Schule geht im SoSe 2026 in eine neue Runde - diesmal sogar bundesweit! Das Kick-Off-Treffen zur Schulübernahme des Hedwig-Bollhagen-Gymnasiums in Velten (bei Berlin) findet am Samstag, den 28. März von 14-16 Uhr via ZOOM statt! 

 

Du möchtest an dem Projekt teilnehmen? Dann melde dich hier an! Alle weiteren Infos findest du ebenfalls im Anmeldeformular. 

 

💌 Teilen erwünscht, geöffnet für alle Unis und PHs bundesweit!

 

💡An der FU Berlin kann sich LPS mit 5 LP im Wahlmodul angerechnet werden. 


Du kannst dir vorstellen Lernreise-Gruppenstarter*in zu werden?

Dann melde dich jetzt für das ONLINE Ausbildungswochenende im März an!😊

 

Egal, ob du dir bereits ganz sicher bist oder nur reinschnuppern möchtest - wir freuen uns auf dich! 

 

Wann? Fr., 20.3. 16-19 Uhr + Sa., 21.3. 10-17 Uhr

 

Hier geht's zur Anmeldung.


Kreidestaub bei der Pressekonferenz zur Kürzung der Gelder im Hochschulbereich

 

Am 12.11., ein Mittwochmorgen begibt sich Kevin, ein aktiver Kreidestaubler, auf die Bühne einer Pressekonferenz. In Berlin sollen die Gelder an den Hochschulen gekürzt werden, was für uns Studierende noch mehr Einbußen im Studium bedeutet. 

 

In der Zeitung wurde über die Veranstaltung berichtet: 
Lies hier nach, was unsere Forderungen und Perspektiven auf die Studiensituation in Berlin sind.

 


POSITIONIERUNG

Wir positionieren uns klar gegen jegliche Formen der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit. Auch grenzüberschreitendes Verhalten jeglicher Art lehnen wir ab. Wir streben an, dass Kreidestaub ein diskriminierungssensibler- und kritischer Raum ist und sich alle Teilnehmer*innen wohl und sicher fühlen. Daher behalten wir uns vor, Menschen, die diskriminierendes und/oder grenzüberschreitendes Verhalten ausüben, von Veranstaltungen, Projekten und unseren sozialen Medien auch langfristig auszuschließen.